Über uns

TOTARA- Indienprojekt

Unser TOTARA-Indienprojekt begann mit einem Freiwilligendienst in Indien: Nach dem Abitur arbeiteten zwei von uns, Fabiola und Dorothea, vier Monate bei einer indischen Kinderhilfsorganisation. Dabei ist uns ein Kinderheim besonders ans Herz gewachsen, das „Wyckoff Girl’s Home“ in Muttathur.

Mit Hilfe unseres Freundes und Projektkompagnons Alexander begannen wir Anfang 2012 zunächst im Freundes- und Bekanntenkreis sowie in Grundschulen Spenden zu sammeln.

Doch bald bekam unser Projekt größere Dimensionen. Wir baten den Rotary Club Leipzig Centrum, den Kiwanis Club in Leipzig und Round Table, uns bei konkreten Projekten zu unterstützen.

Ein Höhepunkt war unser Benefizkonzert im April 2013, mit dem wir uns zusätzlich bei unseren bisherigen Sponsoren bedanken wollten.

Neben der finanziellen Unterstützung entschlossen sich auch einige Läden und Produktionsfirmen dazu, uns mit Sachspenden zu unterstützen, die wir in Paketen nach Indien schickten um so den Kindern beispielsweise an Weihnachten eine besondere Freude zu bereiten.

Unter dem Dach der Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde St. Moritz Taucha ließen sich finanziell-organisatorische und steuerliche Angelegenheiten immer sicher regeln.

Zuletzt gaben wir unserem Projekt den Namen „TOTARA-Indienprojekt“, was auf Tamil, der Muttersprache der Kinder, soviel bedeutet wie „weitergehen“.

Dieses Wort finden wir sehr passend, da die Kinder trotz ihrer schweren Schicksale im Leben auf so bemerkenswerte Weise weitergehen, ohne sich von ihrer Vergangenheit aufhalten zu lassen.

Das sind wir

Dorothea Klauer
Dorothea Klauer

• aus Taucha (bei Leipzig)
• Medizinstudium in Berlin

Alexander Kreß
Alexander Kreß

• aus Taucha (bei Leipzig)
• Cellist und Cello-Lehrer in Leipzig

Fabiola Böhm
Fabiola Böhm

• aus Leipzig
• Krankenschwester
• Psychologiestudium in Gießen

Sie spenden an : TOTARA- Indienprojekt

Spendenkonto der Kirchgemeinde Taucha:
Sparkasse Leipzig - IBAN: DE77 8605 5592 1178 9001 57
BIC: WELADE8LXXX (Leipzig) - Verwendungszweck: „Kinderheim Indien“